Transformation gelingt über die Kultur - der Microsoft Act to Accelerate Culture Award 2025 für PHAT CONSULTING
Shownotes
📌 Unsere Learnings aus der Folge:
- Die Teilnahme an Awards sind arbeitsreich, gelingen nicht in jedem Jahr, aber motivieren das Team ungemein, wenn die Bewerbung zur Auszeichnung führt.
- Die Kultur ist nicht nur wichtig in den eigenen vier Wänden, sie sollte auch in der Zusammenarbeit nach draußen gelebt werden
🧭 Gliederung der Folge:
- Lohnt sich die Teilnahme an Awards für Beratungen (01:37)
- Der Award Case: SOS Kinderdorf (03:50)
- Der Einfluss von Kultur in der Beratung (11:03)
- Die Partnerschaft mit Microsoft (15:53)
Wir haben das Gespräch mit Meike und Nils am 12.12.2025 aufgenommen.
🔗 Mehr erfahren & vernetzen:
👉 Hier geht es zum Case “From Care to Copilot” SOS Kinderdorf
👉 Über euer Feedback freuen sich Meike & Nils via LinkedIn
📞 Oder direkt bei uns in Hamburg: 040 – 226 383 100
Der CEO2-neutral Podcast ist ein PHATes Projekt der Nachhaltigkeitsberatung PHATsustainability von PHAT CONSULTING
Viel Spaß bei der 184. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Transkript anzeigen
00:00:19: Herzlich willkommen zu unserem Podcast CEO2 Neutral, dem Interview-Podcast von FET Consulting.
00:00:25: Und heute haben wir irgendwie ganz besonderes Gespräch vor uns, Nils, denn es sind nur wir
00:00:30: zwei. Und wir werden uns gegenseitig so bisschen interviewen. Ich bin gespannt. Ja, ich auch.
00:00:35: Ich auch echt gespannt. Aufhänger ist so ein bisschen, dass wir ganz stolz sind, weil wir
00:00:40: tatsächlich eine Auszeichnung, einen Award bekommen haben als FET Consulting von Microsoft. Und
00:00:45: zwar haben wir den diesjährigen Award. gewonnen, den Act to Accelerate Award für Kultur. Und
00:00:51: um das einmal ein bisschen einzuordnen, Microsoft zeichnet jedes Jahr Partner aus in jeden Ländern
00:00:58: in unterschiedlichen Kategorien. Es gibt einen Country Partner Award und in Deutschland gibt
00:01:03: es eben noch spezielle Unterkategorien unter anderem für Kultur. Und wir haben schon mal
00:01:07: einen für Sustainability gewonnen vor ein paar Jahren und eben dieses Jahr für Kultur. Und
00:01:12: da wollten wir einfach euch ein bisschen von dem Case erzählen und auch ein bisschen angeben,
00:01:16: auch um ehrlich zu sein, weil wir eben so stolz drauf sind. Und deswegen vielleicht mal direkt
00:01:21: die Frage an dich, Nils, warum machen wir überhaupt mit bei diesen Awards und Bewerbungen? Denn
00:01:26: das ist ja auch wirklich kein Geheimnis. Der Aufwand ist natürlich recht hoch, da was einzureichen.
00:01:31: Wir machen auch wirklich jedes Jahr mit, mal ganz transparent. Man gewinnt natürlich nicht
00:01:35: immer. Warum machen wir den Bums? Also es hilft ja schon tatsächlich auch nochmal zu fokussieren,
00:01:42: wirklich ein Thema rauszunehmen, das eben auch so zu beschreiben, dass wir es auch wirklich
00:01:48: auf den Punkt bringen. Weil wir machen da eben ganz viel, aber dann auch einfach nochmal zu
00:01:52: gucken, was sind jetzt eigentlich auch wirklich die besonderen Sachen, also wo haben wir wirklich
00:01:56: einen Unterschied gemacht und wie können wir eben auch das rüberbringen, wie können wir
00:02:02: diese Erfolge dann irgendwie auch sichtbar machen. Das ist halt auf alle Fälle eine super Übung.
00:02:08: Vielen Dank ja auch nochmal an dich. Du hast ja in diesem Jahr halt auch da natürlich auch
00:02:14: besonders getrieben. Und es macht natürlich auch Spaß, das als Team dann auch nochmal,
00:02:19: also für alle Beteiligten das auch nochmal abzufeiern. ich meine, ist ja auch klar, oder zumindest
00:02:25: geht es mir so oder uns so, dass es natürlich auch schön ist, halt wie geehrt zu werden,
00:02:31: dort halt dann irgendwie auch mal das auch als Team dann eben entsprechend zu feiern. dann
00:02:36: halt dann irgendwie auch dann Anerkennung zu bekommen und auch die eben weitergeben zu können
00:02:42: für eben ja auch den großen Einsatz, den ja auch die Mitarbeiterinnen dann halt wie auch
00:02:48: da jeden Tag irgendwie leisten und insofern finde ich das schon was, was eben eine extra
00:02:55: Beile ist, aber wenn man dann gewinnt auch einfach echt cool ist und insofern finde ich schon,
00:03:02: dass es halt den Erfolg rechtfertigt. Andersrum quatscht, dass sie den Aufwand rechtfertigen.
00:03:06: So. Vielleicht erzählst du, Maike, mal so bisschen über den Case. Du kennst das Unternehmen ja
00:03:14: gut, welches wir halt irgendwie in diesem Case behandelt haben. Es geht um SOS Kinderdorf.
00:03:22: Vielleicht magst mal bisschen erzählen, was wir so mit dieser NGO bisher gemacht haben.
00:03:27: Wir gucken ja schon relativ lange zurück auf unsere Zusammenarbeit. Also wir haben ja schon
00:03:32: ziemlich viel gemacht. Und vielleicht kannst du dann auch nochmal so sagen, wie kam es denn
00:03:38: überhaupt zu diesem besonderen Case und warum haben wir uns mit dem Kunden auch gerade hierfür
00:03:46: entschieden, eben für diesen Award einzureichen? Ja, total gerne. das ist wirklich, eigentlich
00:03:53: steht das SOS Kinderdorf auch für die Art Kunden von uns. So wünschen wir uns das auch. Also
00:03:59: wir arbeiten schon. ein bisschen länger zusammen, seit 2021. Und ich durfte glücklicherweise
00:04:06: auch tatsächlich von Anfang an dabei sein, also wirklich vom ersten Pitch bis heute mache ich
00:04:12: das Accountmanagement und ein bisschen den Salesbereich mit. Und das ist wirklich immer übergeordnete,
00:04:18: sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit. Kunden, die eben Partnerschaften ernst nehmen, die
00:04:23: auch einem mal Vertrauen schenken und... Da werde ich gleich auch mal drauf hinauskommen,
00:04:27: warum das so wichtig auch in diesem ganzen künstlichen Intelligenz-AI-Kontext war und ist für uns
00:04:32: auch weiterhin. Was haben wir da so alles gemacht? Und ich werde nicht alles aufzählen können,
00:04:36: weil in diesen vielen Jahren auch viel passiert ist. Aber es hat letztlich angefangen, dass
00:04:40: wir den modernen Arbeitsplatz und Microsoft Teams eingeführt haben. Da kamen dann auch
00:04:44: noch Sachen wie Windows 11 dazu. Aber wir haben da vor allem einen ganz hohen Fokus auf Befähigung
00:04:50: gelegt. Also ich glaube, das ist auch der Kunde. Wir haben noch nie so viele Trainings auch
00:04:55: bei einem Kunden gegeben, tatsächlich, weil hier war auch unserem Auftraggeber und auch
00:04:59: wirklich der Führung im Unternehmen wichtig, dass das ernst genommen wird und dass auch
00:05:04: allen Mitarbeitenden ein Training zur Verfügung steht. Und das heißt, wir haben da wirklich
00:05:08: sehr viel gemacht, faktisch schon so eine eigentlich eine Art kleine Roadshow. Also Trainerinnen
00:05:13: von uns sind wirklich von Stadt zu Stadt gefahren, haben da wirklich on-site, also am Arbeitsplatz
00:05:19: eingeführt, das gezeigt, das klar gemacht, weil dass moderne Arbeit natürlich auch einen
00:05:25: kulturellen Wandel bedeutet. Viele, die da vielleicht schon länger dabei sind als Unternehmen
00:05:31: oder auch wir als Fett, für uns ist das so mit im Blut. Aber tatsächlich plötzlich meine Dokumente
00:05:36: so abzulegen, dass auch andere reinsehen können, dass es darum geht, das finale Dokument zu
00:05:40: teilen, sondern Zwischenstände, dass es darum geht, zu kollaborieren innerhalb eines digitalen
00:05:45: Raums. Das ist ja für viele, wenn das nicht gewohnt ist, ein kompletter Change im täglichen
00:05:50: Doing. Und das durften wir eben mitmachen. Wir durften aber auch parallel die Infrastruktur
00:05:54: auch mitmodernisieren, was Gerätemanagement, Rechtemanagement angeht. Wir haben Labeling
00:06:00: eingeführt und eben ganz viel auch in dem Kontext Storytelling und Visualisierung arbeiten können,
00:06:06: Filme geschnitten, weil am Ende will man ja auch irgendwie eine schöne Vision sehen und
00:06:10: irgendwas, worunter ich immer wieder die neuen Projekte einordnen kann. Und wir haben uns
00:06:14: aber beworben tatsächlich mit künstlicher Intelligenz. und haben den ganzen Case from Care to Co-Pilot
00:06:22: auch genannt, was ich auch sehr schönen Namen finde. Wir haben eben unterschiedlichste Cases
00:06:27: schon umgesetzt können mit dem SS Kinderdorf, darunter auch wirklich komplexere Sachen wie
00:06:31: Multiagenten. Und ich würde gerne einen herausstellen, weil der wirklich einfach großartig ist aus
00:06:37: meiner Sicht. Und zwar können Pädagogen und Pädagoginnen gemeinsam auf Teams praktisch
00:06:44: Klientinnen-Gespräche trainieren. Also man wird unterschiedliche Szenarien werden einem vorgeschlagen.
00:06:50: Man kann auch sagen, ich möchte was Schwieriges, möchte nur Zeitdruck gestellt werden und so
00:06:53: weiter und so fort. Und dann nimmt mich wirklich das alles mit in diese Situation, die wird
00:06:58: mir beschrieben und dann fange ich an mit dem Klienten entsprechend zu reden. Und danach
00:07:03: bekomme ich ein Feedback, wirklich sehr ausführliches Feedback auch, was gut gelaufen ist, wo ich
00:07:08: Verbesserungen habe, aber auch sehr akademisch, weil das sind ja auch alles Pädagoginnen.
00:07:12: Also das ist ein hoher Anspruch auch an die Ergebnisse, die zurückgeworfen werden und das
00:07:16: ist einfach ein geiler Case. Und das plus eben die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ich finde
00:07:22: auch, dass SOS Kinderdorf ist der Vorreiter in Deutschland auch, was die KI-Nutzung angeht.
00:07:27: Also alle machen gerade was, aber wirklich diese Cases auch zu finden und umzusetzen, die tief
00:07:31: ins Geschäftsmodell gehen, die tief auch wirklich einen Mehrwert bringen. Da haben wir, also
00:07:37: da suchen ja auch viele noch nach und deswegen haben wir uns auch entschieden, genau den.
00:07:40: Jetzt bin ich wirklich bisschen ins Ausschweifen geraten. Wer noch mal näher zu dem Case lesen
00:07:46: will, wir haben den auch auf unserer Website veröffentlicht. Wer da noch mal reinklicken
00:07:50: will. Ja, die werden wir entsprechend verlinken. Ja, für mich aber noch mal rein Interesse
00:07:54: halbe. Wenn ich jetzt mal gucke, Pädagogen bereiten sich auf Gespräche vor oder Pädagogen diskutieren
00:08:02: halt wie im Team, stellen sich halt in die Situation. Klar, ist natürlich ... kulturelle Voraussetzungen
00:08:08: müssen, wie passen gerade, das im Team war sozusagen. Da ja natürlich auch mal gegenseitig Feedback
00:08:12: und Supervision und so weiter. sind ja eben E-Themen, die dort ja auch noch verbreiteter
00:08:18: sind, sage ich mal, als Munition IT. Und insofern ist das ja schon das Thema, aber du musst ja
00:08:25: irgendwie auch gucken, dass es auch die richtigen Daten sind. Ich würde ja jetzt, weiß ich nicht,
00:08:30: sozusagen, wenn ich jetzt mal auf so eine KI schaue. die halt natürlich jetzt irgendwie
00:08:36: auch, also welche Standards hat die eigentlich? Also wie haben die das denn da gemacht? das
00:08:42: sozusagen einfach, was mir jetzt, sage ich mal, der Co-Pilot vorschlägt und ChatGPT oder wie
00:08:49: haben die das gemacht? Das ist natürlich Datenschutz ein großes Thema, aber am Ende will es natürlich
00:08:53: der Maschine auch Cases geben, die jetzt nicht an der Realität vorbei sind. Das heißt, haben
00:08:58: natürlich, oder das hat vor allem der Kunde gemacht, muss man auch ehrlicherweise sagen.
00:09:03: Weil wir haben natürlich keinen Zugriff auf irgendwelche Klientenakten und das soll auch
00:09:06: niemals so sein. Aber die wurden in entsprechend einem anonymitisierten Zustand auch gebracht.
00:09:11: Man hat aber auch die KI teilweise gefragt, mir das Szenario. Und das ist so witzig, weil
00:09:16: dann kommen wieder auch so Sachen hoch, das in, ich glaube, über 90 Prozent der Fälle,
00:09:21: vorgeschlagene Szenario, wenn es darum ging, dass ein Alleinerziehendes-Elternteil mit einem
00:09:27: Kind zu tun hat, war das fast immer die Mutter. Und der Vater war nicht mehr präsent. Also
00:09:33: man sieht, eben auch dann die Maschine KI auch schon gesellschaftliche Vorurteile in sich
00:09:39: trägt. Und ich weiß, dass sich da ganz viel Mühe gegeben wurde im Team, dass so was rausgeht.
00:09:45: Also dass die unterschiedlichsten Szenarien auch wirklich vorgeschlagen werden, um nicht
00:09:50: immer wieder dieses eine Szenario zu haben, sondern einfach auch näher an der Realität
00:09:53: zu sein. Weil die Realität ist ja auch nicht, dass es immer die allein gelassene Mutter ist.
00:09:57: Aber ja, muss schon sehr viel auch ingeniert werden. Und da kommen wir dann auch jetzt kurz
00:10:03: mal eingetaucht in auch die KI. Wir haben natürlich unterschiedliche Komplexitätsstufen von wirklich
00:10:08: sehr simpel. Da kann ich einfach drei Promts mitgeben, dann ihn ins Internet schicken, wenn
00:10:13: gut ist, aber auch hin zu komplexer. Und du merkst schon, in diesen Bereichen sind wir
00:10:17: auch in komplexeren Cases. Und das ist tatsächlich auch wirklich ein Multi-Agent, dass unterschiedliche
00:10:22: Agenten unterschiedliche klare Rahmen haben, um genau dafür zu sorgen, dass die Qualität
00:10:26: auch am Ende stimmt. Also wirklich beeindruckend und Michael der Ressortleiter IT von SOS Kinderdorf
00:10:32: wird auch in den nächsten Monaten bei uns auch nochmal in den Podcast kommen und ich bin mir
00:10:36: sicher, wir werden auch darüber nochmal mit ihm sprechen. Genau, jetzt haben wir an der
00:10:41: Kategorie Kultur gewonnen, Nils. Und das war auch schön auch zu hören, wie Microsoft da
00:10:46: auf uns blickt, finde ich, in dem Kontext. Wie schätzt du das ein? Warum freuen wir uns halt
00:10:51: auch so über genau diese Kategorie? Wie nimmst du das denn auch so wahr aus deiner Perspektive?
00:10:57: Wie bringen wir unsere Kultur zu unseren Kunden? Und wie denken wir auf die Kultur der Unternehmen
00:11:02: in unseren Projekten mit? Da ist natürlich erstmal die Frage, wir sind ja so, wie wir sind und
00:11:08: der Kunde ist ja so, wie der Kunde ist. Also insofern würde ich jetzt auch einfach mal gucken,
00:11:15: dass der Rahmen, in dem wir dort tatsächlich auch wirken können, per se der Kunde ja im
00:11:24: Endeffekt auch vorgibt. Das bedeutet sozusagen, das ist ja auch durchaus unterschiedlich. Aber
00:11:30: was uns häufig gespiegelt wird, ist, dass wir eben durch unsere Art, wie wir die Projekte
00:11:39: angehen, auch schon inspirierend und dort eben auch mit unserer Agilität, mit dem entsprechenden
00:11:48: Vorgehen, dass es eben schon häufig gespiegelt wird, dass man einfach gerne mit uns zusammenarbeitet.
00:11:55: Und das ist ja am Ende auch etwas, was ja auch jeder Consultant mitbringt bei uns. Und insofern
00:12:07: ist das natürlich einfach das Thema, wo auch wir nur einen entsprechenden Raum halt viel
00:12:11: schaffen können. Also das ist halt dann eigentlich so, dass wo wir eben versuchen, unsere Quartaltenz
00:12:18: zu ermutigen, dann irgendwie auch Dinge anzusprechen, halt auch konkret in die Klärung zu gehen,
00:12:27: halt aber auch mit den Kunden die Themen auszudiskutieren. Gleichzeitig, ist so das eine, wie wir arbeiten.
00:12:37: Das zweite ist ja aber auch, wie wir gerade in diesen Transformationsprojekten mit welchen
00:12:45: Methoden wir da auch arbeiten. Da gibt es unterschiedliche Formate, die wir da entsprechend platzieren,
00:12:53: um möglichst viele Menschen mitzunehmen auf dieser Reise, eben auch für unterschiedliche
00:12:59: Zielgruppen dort eben auch unterschiedliche Formate zu haben, diese Komplexität zu betrachten.
00:13:06: Das bedeutet, wenn dort eine Transformation im Gange ist, braucht der eine vielleicht
00:13:13: eher Zahlen, Daten, Fakten, der andere ist halt eher visuell anzusprechen, der dritte halt
00:13:17: irgendwie emotional und insofern ist es halt dann irgendwie eben, ist es halt dann irgendwie
00:13:24: wichtig dort halt irgendwie diese unterschiedlichen Typen irgendwie auch im Auge zu haben und dort
00:13:29: halt dann irgendwie entsprechend darauf zu reagieren. So, dass wir, wenn man einen Strich drunter
00:13:36: zieht, dass wir eben auch viele Formate probieren und durchführen, die in gewisser Weise auch
00:13:41: Spaß machen, die die Leute tatsächlich inspirieren, wie zum Beispiel Exit Games bei Schulungen,
00:13:48: moderne Themen. Dass wir versuchen, Dinge zu nutzen, die die Menschen antreiben, wie Mastery
00:13:56: oder wo man Punkte sammeln will, wo man ein Interesse hat, möglichst gut zu sein. dass
00:14:05: wir eben versuchen, solche Themen Einfluss zu nehmen. Und ich fand mal, vielleicht noch mal
00:14:12: ein gutes Beispiel, ich hatte letztens einen Bekannten von mir, ein CIO bei uns, und der
00:14:17: meinte halt, als er bei uns durchs Büro ging, standen bei uns so vier Leute am Kicker und
00:14:22: haben gekickert. Und da meinte er, ja, Mensch, Nils, einen Kicker haben wir auch, aber bei
00:14:29: uns wird halt nicht gekickert. Das ist eigentlich der Unterschied in der Kultur. Deswegen freuen
00:14:35: mich solche Beispiele immer, wenn wir Dinge reinbringen, die hinterher auch Bestand haben.
00:14:43: Wir hatten mal den Case in einer Lobby, wo plötzlich Kaffee angeboten wurde während unserer Projektlaufzeit
00:14:49: und sich das danach etabliert hat. Das ist dann der neue Austauschort in der Kundensituation
00:14:58: geworden. Also insofern würde ich mal sagen, wir bemühen uns, auch unsere Dinge weiterzugeben,
00:15:06: versuchen das in den Formaten eben entsprechend zu unterstreichen. es gibt schon immer wieder
00:15:12: Cases, wo uns das auch ganz gut gelingt. Ja, finde ich auch. Also gerade das eine Case,
00:15:17: ich weiß doch, das war eine wunderschöne Eingangshalle, muss man sagen. Da war aber nie was los, ne?
00:15:22: Und das war irgendwie so cool, dass dann so da Leben geschaffen werden konnte. Und natürlich
00:15:27: noch geiler, wenn das Bestand hat übers Projekt hinaus. Ich weiß, die nächste Frage ist eigentlich
00:15:32: wahrscheinlich sollst du mir stellen, aber ich glaube, die ist eigentlich bei dir passender
00:15:35: aufgehoben, weil du auch schon länger dabei bist und deswegen auch schon super lange mit
00:15:40: Microsoft als unseren Partner ja auch agierst. Kannst du nochmal so bisschen erzählen, warum
00:15:48: das auch wichtig für uns ist, warum wir auch diese Partnerschaft so schätzen? Also für mich
00:15:54: persönlich, ich liebe ja das Neue. So und mit Microsoft haben wir jetzt halt ja auch im Laufe
00:15:59: der letzten 25 Jahre nun auch viel Neues erlebt, ja. Also wenn man die Nummer Mobile anschaut
00:16:06: oder wenn ich Cloud anschaue oder wenn ich halt irgendwie Team Collaboration mit Teams anschaue
00:16:12: oder wenn ich jetzt halt das Thema KI wieder anschaue. Und gerade wenn wir halt in der Phase,
00:16:18: wenn wir wirklich schauen, wie wir das in Nutzung bringen. Also wie können wir diese
00:16:24: neue Technologie auch in Wert für unsere Kunden übersetzen oder in Business Value, Neudeutsch.
00:16:32: Da haben wir eigentlich immer, finden wir immer einen guten Weg, wie wir uns da gegenseitig
00:16:37: unterstützen, wie wir uns dort entsprechend enablen und da gemeinsam lernen, auch mit unseren
00:16:44: Kunden. Da halten wir gerade die ersten. Dinge halt irgendwie umzusetzen. Weil ist ja klar,
00:16:50: wenn man halt irgendwie das erste Mal mit einer Bank in die Public Cloud geht, dann gibt es
00:16:56: da halt sehr viele Bedenken, aber die vierte, fünfte ist dann relativ einfach. Aber gerade
00:17:01: für diese ersten Cases, da zeigt sich halt einfach immer die Zusammenarbeit und uns hilft das
00:17:07: natürlich eben. dort, weil wir ja auch eher ein Boutique-Partner sind, dort eben diese
00:17:14: Unterstützung dann irgendwie auch zu bekommen, auch teilweise finanzielle Unterstützung zu
00:17:17: bekommen, gerade für diese ersten Cases, wo man Dinge rausprobiert, dass wir eben auch
00:17:21: mit den Kunden einfach auch sagen können, hier lieber Kunde, wir übernehmen halt einen Teil,
00:17:26: Microsoft übernimmt einen Teil, du übernimmst einen Teil, wir glauben, dass das cool wird.
00:17:30: Und wir werden dort halt irgendwie auch was Gutes halt gemeinsam hinstellen. Das hilft
00:17:34: natürlich irgendwie jetzt auch nochmal. Das Gute ist eben auch, dass es eine Partnerorganisation
00:17:40: ist. Das bedeutet, die funktionieren über Partnerschaften, sind jetzt nicht nur ein reiner Softwareanbieter,
00:17:48: sondern haben eben sehr gute Partnerlandschaft, was uns wiederum hilft, auch im Austausch Partner
00:17:57: zu Partner. dort verlassen können auf andere Partner, die die Themen gut können, die wir
00:18:06: nicht in der Tiefe beherrschen, wo wir dann eben auch trotzdem in der Breite halt gute
00:18:11: Lösungen mit den Kunden erarbeiten können, aber eben auch verlässliche Partner haben, mit denen
00:18:16: wir halt in detaillieren gehen können. Ja, also insofern ist es halt dann einfach eine
00:18:23: runde Sache. Und wenn man halt mal diese 25 Jahre zurückguckt und wie man guckt, was
00:18:29: war Microsoft früher für ein Closed-Job, wie hat sich das halt auch verändert, wie hat sich
00:18:34: das und das hat ja in der Della verändert, wie hat sich das sozusagen Richtung Service-Organisation
00:18:39: verändert. Das ist schon spannend, wie auch so eine große Organisation trotzdem immer wieder
00:18:46: agil bleibt. Ja, das beeindruckt mich auch. Absolut. Und gerade ja mitten in der nächsten
00:18:52: hinzu KI, das ist auch extrem, was da für ein Tempo vorgelegt wird. Wahnsinn. Ja, vielleicht
00:19:01: nochmal, wenn du schaust, was macht uns denn eigentlich in Projekten erfolgreich? Also was
00:19:09: würdest du denn sagen, was sind unsere Hebel für den Erfolg? Ja, das ist, also wir haben
00:19:17: vor ein paar Jahren uns auch mal nochmal mit uns auseinandergesetzt. FET steht ja für Pairing
00:19:21: Humans in Technology und man kann sich ja auch nochmal so gewisse Persona ist nicht der
00:19:27: richtige Begriff, aber man kann sich ja noch mal mit wem identifizieren wir uns eigentlich.
00:19:31: Und wir haben uns damals für den Companion und den Creator entschieden. Und was heißt das
00:19:37: so ein bisschen? Also wir sitzen auf jeden Fall auf der Seite unserer Kunden. Wir versuchen
00:19:43: natürlich da unsere Ansprechpartner auch erfolgreich zu machen innerhalb ihrer Organisation. Und
00:19:50: im Projektgeschäft, das ist nun mal die Wahrheit, da geht es auch durch dick und dünn und da
00:19:55: gibt es auch mal harte Wochen und da läuft es auch mal nicht so richtig gut. Und da sind
00:19:59: wir aber halt mit an der Seite und das ist dann auch unser Anspruch, auch mal durchs Schwere
00:20:04: mitzugehen. Und dieser Creator-Ansatz ist, glaube ich, auch was uns total prägt. Also wir wollen
00:20:10: am Ende auch ein Ergebnis haben und wir sind sehr umsetzungsgetrieben. Klar gehören hier
00:20:16: und auch mal Konzepte dazu. Und auch Strategien, und das machen wir auch gerne, aber am Ende
00:20:21: wollen wir auch vor allem was gestalten und Ergebnisse dalassen und was Sichtbares. Das
00:20:27: ist, ich, auch unsere DNA und das motiviert auch die meisten, wenn es dann wirklich darum
00:20:32: geht, auch Projekte zu machen. Und gerade im KI-Kontext bei den Kunden merken wir schon,
00:20:38: dass wir auf ganz viel, was wir uns auch drauf geschafft haben die letzten Jahre, ganzes Transformationswissen
00:20:43: und Change-Wissen, wir da jetzt auch wieder auf die volle Bank brauchen. Weil es geht
00:20:49: ja auch ganz viel um Vermittlung, Aufklärung, erstmal Barrieren abzubauen und auch, das ist
00:20:53: bisschen der Bogenschlag, was ich Anfang meinte, auch das Vertrauen in uns, Kunden, weil diese
00:21:00: Entwicklung ist so schnell, haben wir ja gerade auch schon angesprochen. Wir können gar nicht
00:21:04: alles Wochen vorher wissen. Wir wissen das genau zum gleichen Zeitpunkt wie unsere Kunden, wenn
00:21:09: was neu ist. Und mal weiß der Kunde auch was, was wir noch nicht wissen und umgekehrt. Und
00:21:14: das verändert natürlich auch bisschen die Zusammenarbeit. die viel mehr auch wieder im Team stattfindet
00:21:19: und mit Vertrauen arbeiten muss, weil es ist nicht möglich sozusagen auf diesen Entwicklungsthemen
00:21:25: KI, selbst nur Microsoft Cosmos, immer der Erste zu sein, der es weiß und die drei Kraulzüge,
00:21:31: was der echte Anspruch ist an uns BeraterInnen, vor dem Kunden zu sein. Und deswegen finde
00:21:36: ich das aber auch interessant, was das macht, auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden.
00:21:40: Und ich glaube, wir sind auch diejenigen, die das einfach aussprechen und sagen, ey du.
00:21:44: Also das weiß ich jetzt gerade nicht. Cool, das du's schon weißt. Lass uns mal reinschauen.
00:21:48: Und das gehört, glaube ich, absolut dazu, dass man hier auch einfach auf einer ehrlichen Weise
00:21:55: miteinander spricht. Ja, zu guter Letzt möchten wir nochmal einen ganz großen Dank an das Team
00:22:01: aussprechen, das sich um die Bewerbung für den Award gekümmert hat. Das ist halt Nele, Christian,
00:22:10: Maike, Patrick, Katharina. Also vielen Dank für euer Engagement und eben auch die extra
00:22:17: Meile, die ihr denn gegangen seid. Und natürlich auch nochmal an alle anderen Fettistar draußen.
00:22:22: Ohne euch würde es diesen Award nicht geben, denn ihr prägt ja jeden Tag die Kultur mit
00:22:28: und deswegen sind ja unsere Kunden auch begeistert und wollen ja auch gerne mit uns zusammenarbeiten
00:22:33: und geben uns ja auch wiederum die Chance eben auch in diese neuen Themen reinzukommen und
00:22:39: nicht nur die Themen von gestern zu machen. Und ihr tragt das halt jeden Tag nach außen.
00:22:45: Ja, vielen Dank auch nochmal dafür. Großen, großen Dank an alle. Und ich glaube, wir sind
00:22:50: da wirklich alle ganz stolz. Und ich weiß, dass wir den kleinen Pokal auch gezeigt haben vor
00:22:55: ein paar Tagen und so. Da guckt man natürlich ein strahlendes Lächeln in die Gesichter. Und
00:22:59: das ist einfach eine schöne Wertschätzung. Und ja, ich hoffe, wir haben euch nicht gelangweilt
00:23:05: mit der Folge. Ist ja auch mal was Neues. Aber wir haben einfach gemerkt, beziehungsweise
00:23:11: natürlich hat uns unsere liebe Kollegin Kathrin da jetzt so bisschen hingeschoben, dass wir
00:23:15: das machen, die den ganzen Podcast ja hier auch für uns mit koordiniert. hat gesagt, ihr erzählt
00:23:20: das doch mal, wenn ihr das erzählt, ihr strahlt so und das ist doch so eine tolle Story, die
00:23:23: muss doch nach draußen. Also auch danke, dich fürs Pushen, Kathrin. Und dann war's das, ich,
00:23:30: für dieses Jahr tatsächlich. Und wir hören uns im neuen Jahr wieder, Nils. Ja, ja, ja, das
00:23:36: stimmt. Ich freue mich schon. Ich mich auch. Bis dann.