CEO2-neutral

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Unsere Reise zum nachhaltigen Unternehmen

Daniel, wie geht Selbstwirksamkeit?

Daniel, wie geht Selbstwirksamkeit?

Was kann ich als Einzelne:r schon tun? Und wie kann ich auch in meiner Rolle als Mitarbeiter:in wirksam werden?

Daniel Obst hat direkt zum Gesprächseinstieg ein optimistisches Fazit gezogen: "In meinen Augen gibt es für fast alles, was wir da brauchen, schon die wichtigen Lösungen. Sie müssen "nur noch" umgesetzt werden – von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft."

Er ist Projektleiter für Digitalisierung und Transformation. Als Mitarbeiter der AXA hat er einfach mal gemacht und sich dem Thema Nachhaltigkeit angenommen. "Ich hab' versucht, wirksam zu sein und verschiedene kleine Impulse gestartet." Von Ecosia als voreingestellte Suchmaschine bis hin zur Mitorganisation der internen CSR-Woche.

Angestoßen hat sein Engagement z. B. auch eine interne Arbeitsgruppe, die Green-Champions. Und auch persönlich hat sich Daniel auf eine Reise begeben, ausgelöst von der Frage: Wie kriege ich die Transformationskompetenz in das Thema, was mir noch viel mehr am Herzen liegt, nämlich die Nachhaltigkeit?

Wir wollten von Daniel wissen: Welcher Moment hat sein Interesse für die Nachhaltigkeit geweckt? Wie hat er das Thema in die Organisation getragen? Welches Feedback hat er seitens des Vorstands bekommen? Welche Rolle spielen Aufklärung und Partnerschaften? Wie sieht Daniels berufliche Weiterentwicklung aus und was haben die SDGs damit zu tun?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Daniel mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 31. Folge von CEO2-neutral!
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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Nachhaltigkeitsberatung und Marktplatz in einem: Was steckt hinter TUTAKA, Franziska?

Wer die Folge 10 zum Manifest aufmerksam gehört hat, wird sie wiedererkennen: Franziska Altenrath von TUTAKA. Franziska hatte uns PHATties bei der Entwicklung von relevanten Handlungsfeldern im Bereich der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit begleitet und uns zu unserer Reise interviewt.

Nun war es an der Zeit, mehr zu TUTAKA zu erfahren: Dahinter steckt eigentlich ein digitaler Marktplatz für nachhaltige Produktalternativen im Gastgewerbe. Eher zufällig haben Franziska und Mitgründerin Alexandra auch den Weg der strategischen Nachhaltigkeits- und Kommunikationsberatung eingeschlagen.

Wir wollten von Franziska wissen: Wie ist die Gründungsidee für TUTAKA entstanden? Stichwort Lieferkette: Welche Standards hat das Team zur Auswahl von Produkten für den Marktplatz entwickelt? Wie sieht das Vorgehen bei der Erarbeitung ganzheitlicher Nachhaltigkeitsstrategien mit anderen Unternehmen aus? Wie wird Teamkultur bei TUTAKA entwickelt? Und wie sieht die Wachstumsstrategie des noch jungen Start-ups aus?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Franziska mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 30. Folge von CEO2-neutral!
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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Riccardo, wie geht nachhaltige Kommunikation – intern wie extern?

"Können wir uns das ersparen? Kommen wir da irgendwie drumherum?“ Glücklicherweise haben sich die Fragen, die man sich in Unternehmen zum Feld der Nachhaltigkeitskommunikation stellt, in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Hin zu der großen Wie-Frage: Wie kommunizieren wir intern sowie extern richtig?

Prof. Dr. Riccardo Wagner ist Kommunikationsprofi zum Thema Nachhaltigkeit & Kommunikation. "In der Nachhaltigkeitskommunikation geht es darum, die Leitplanken aufzustellen." Was ist das Narrativ, das wiederum sinnstiftend für Mitarbeitende sein kann? Was ist das Fundament, das auch kritischen Stimmen von außen standhält?

Wir wollten von Riccardo wissen: An welchem Punkt holen sich Kunden bei ihm Support? Ist das Aufgabe der CSR-Abteilung oder Unternehmenskommunikation – oder von beiden? Würde er in- und externe Kommunikation gleichsetzen? Welche Erfahrungen hat er mit Greenwashing gemacht? Und wie wichtig ist der Austausch von Unternehmen untereinander?

Darüber hinaus erzählt Riccardo von der Krux, dass Nachhaltigkeit oftmals gar nicht in Zielvereinbarungen von Mitarbeitenden auftaucht und dass es durchaus gut sein kann, früh mit Themen rauszugehen – auch in den kritischen Dialog.

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Riccardo mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 29. Folge von CEO2-neutral!
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Achim, was hat es mit Verantwortungseigentum auf sich?

Achim Hensen ist Mitgründer der Purpose Economy. Die Organisation unterstützt Unternehmen dabei, dauerhaft unabhängig und sinnorientiert zu bleiben. Und zwar durch Verantwortungseigentum – was alles andere als einfach nur eine neue, langweilige Rechtsform ist.

Inspiration fand das Team u. a. bei großen Unternehmen, wie Bosch und Zeiss. Das Spannende bei ihnen ist: Profit bzw. Umsatz ist nach wie vor eine wichtige Kennzahl, aber eben kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck – um der Unternehmensidee zu dienen. Hinzu kommt das Prinzip der Selbstbestimmung. Und damit wären wir gleichzeitig auch beim Thema New Work.

Wir wollten von Achim wissen: Was bedeutet Verantwortungseigentum genau? Wie investorenfreundlich ist die Unternehmensform? Wie hängen Anteile und Stimmberechtigung zusammen? Welche Auswirkungen hat das im Bereich Recruiting? Was ist der Unterschied zu Bewegungen wie der GWÖ? Und wie wird das Thema in der Politik aufgenommen?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Achim mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 28. Folge von CEO2-neutral!
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Arne, was haben Design und Nachhaltigkeit miteinander zu tun?

Wer kennt es nicht, das Astra-Herz. Die Idee dazu hatten Arne Schultchen und das Team von design for human nature – ein strategisches Design-Studio, das Dinge entwickelt, die beständig – nachhaltig – sind.

Wie z. B. die nachhaltigste Fischkiste der Welt. Oder Büros als Belebungsräume, um auch das Arbeiten nachhaltig zu gestalten. Oder ein Supermarkt mit freundlichem Wesen. Um das zu schaffen, dringt das Team tief in die Beziehungen zwischen Menschen, Objekten, Räumen und Methoden ein. Bestehenden Bullshit einfach nur anders zu verpacken und zu sagen, das sei jetzt nachhaltig, würden die Kolleg:innen komplett ablehnen.

Wir wollten von Arne wissen: Wie arbeitet dfhn genau, was braucht es, um nachhaltiges Design zu entwickeln? Wird das Thema mehr nachgefragt? Wieso hat eine Fischkiste aus Plastik den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen? Wie lassen sich Büroräume nachhaltig gestalten? Und was hat es mit dem Supermarkt "teo" auf sich, den Kommunen zu sich einladen können?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Arne mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 27. Folge von CEO2-neutral!
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Tobias, warum sollten sich auch Firmen Gedanken über Wasser machen?

Wie lässt sich mit Wasser (und Klopapier) Gutes tun? Wie viel Liter Wasser stecken in 1 Kilo Rindfleisch? Und wieso bringt es gar nicht so viel, Leitungswasser einzusparen?

Zu diesen Themen haben wir mit Tobias Rau gesprochen, seit 10 Jahren ist er Geschäftsführer bei Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. "In dem Rahmen, in dem es möglich ist, will ich meinen Teil dazu beitragen, die Welt ein bisschen besser zu machen."

Und das ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit Freude – denn Helfen soll Spaß machen. Mit der Mission "Alle für Wasser, Wasser für alle." hat sich die Organisation zum Ziel gesetzt, allen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen zu schaffen. Und dass alle Leute dabei mitmachen.

Wir wollten von Tobias wissen: Was macht viva con Agua genau? Welchen Stellenwert haben Partnerschaften? Wie sind die ehrenamtlichen Helfer:innen weltweit organisiert? Was hat es mit virtuellem Wasser auf sich? Und was können Firmen im Bereich Wasser tun bzw. wie können sie Viva con Agua konkret unterstützen?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Tobias mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

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Samuel, wie werden Unternehmen plastikfrei?

Samuel Drews ist leidenschaftlicher Surfer und hat mit den Jahren selbst erlebt, wie immer mehr Plastik in den Meeren schwimmt. Als Mitgründer der Bar "Rost Dock" wollte er etwas tun – aber nicht alleine.

Kurzerhand rief er die Initiative "plastikfreie" Stadt ins Leben, um Plastik in Organisationen und Unternehmen sichtbar, messbar und vor allem vermeidbar zu machen. Das erklärte Mindestziel: 10% Einsparung des Einweg-Plastik-Verbrauchs.

Wir wollten von Samuel wissen: Was macht die Initiative genau und wie sieht das Vorgehen aus? Wer ist schon alles dabei? Was ist das Besondere an dem Konzept, bei dem auch das Netzwerken und gemeinsame Lernen im Fokus steht? Gibt es auch Kontakte in die Politik? Und wie kann man mitmachen – auch als Unternehmen außerhalb der Kernstädte?

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Katharina, wie geht gute Lobby-Arbeit?

"Es geht uns darum, den Schutz der Umwelt und den Schutz des Klimas voranzubringen und dem großen Oberziel unterstellen wir eben alles, was wir tun."

Dr. Katharina Reuter ist Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft (BNW), vormals UnternehmensGrün. 440 Mitgliedsunternehmen zählt der Verband heute, Tendenz stark steigend.

Der BNW gibt der Nachhaltigkeit eine Stimme in der Politik. Die Themen der "guten" Lobby-Arbeit werden von den Mitgliedsunternehmen vorgegeben. Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft sind ganz vorne mit dabei.

Wir wollten von Katharina wissen: Was macht der BNW genau? Welche Art von Unternehmen sind schon an Bord? Was sind die Voraussetzungen? Wie funktioniert Lobby-Arbeit, insbesondere die fürs Gute? Wie können auch wir – Unternehmen wie PHAT oder CEOs wie Nils – guten Einfluss nehmen? Und setzt man da am besten regional oder direkt auf bundespolitischer Ebene an?

Spoiler: Mitmachen kann nicht jedes Unternehmen "und das ist tatsächlich gut so." Nachhaltigkeit muss im Kerngeschäft berücksichtigt werden, hübsche CSR-Maßnahmen drumherum reichen nicht.

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Stoffel, warum gibt es die Leaders For Climate Action?

It's Time For Climate Action!

Stoffel heißt mir richtigem Namen Jan Christoph Gras, ist Managing Partner bei Berlin Ventures und Co-Founder der Leaders For Climate Action (LFCA Umweltschutz e.V.).

Ab dieser Woche, dem 19.4., startet die von den LFCA initiierte Climate Action Week, für die auch wir PHATties mit weiteren 200 zukunftsorientierten Unternehmen trommeln. Denn wenn wir alle mit kleinen Schritten anfangen, können schon 5 Minuten einen riesigen Unterschied für den Klimaschutz machen!

Und genau deshalb wollten wir mal mit Stoffel sprechen und mehr zu den LFCA erfahren, zu denen wir seit dem letzten Jahr ebenfalls gehören: Was machen die LFCA genau und wie kam es zur Gründung der Organisation? Wie kann man sich der Bewegung anschließen? Können auch Unternehmen abseits der Digitalbranche mitmachen? In welche Bereiche sind die LFCA vernetzt, z. B. Wissenschaft und Politik? Und was genau hat es mit der Kampagne auf sich?

Apropos: Wenn ihr keine Zeit verlieren und direkt etwas für den Klimaschutz tun wollt, könnt ihr hier im Rahmen der Climate Action Week mitmachen – vom Stromanbieter-Wechsel bis zur Reduktion des CO2-Fußabdruck: https://tfca.earth/de_de/phat-consulting

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Stoffel mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 23. Folge von CEO2-neutral!
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Frauke, was hat Biodiversität mit Unternehmen zu tun?

Dr. Frauke Fischer hat ihre Passion im Bereich Biodiversität und Ökosystemleistungen gefunden.

Sie ist promovierte Biologin und an der Uni Würzburg sowie bei der Beratungsagentur auf! tätig. Außerdem hat sie ein Unternehmen mitbegründet, das Schokolade, Kaffee und Kakao aus Peru vertreibt. Als Autorin hat sie das sehr empfehlenswerte Buch „Was hat die Mücke je für uns getan“ geschrieben.

All ihre Unternehmungen eint das Thema Biodiversität. "Biodiversität ist mindestens genauso wichtig wie Klimaschutz, ist aber ein Thema, was in der unternehmerischen Realität noch gar nicht angekommen ist."

Wir wollten von Frauke wissen: Warum ist Biodiversität ein so zentrales Thema? Wie können Unternehmen sich dem Thema annähern? Wie kann man sich dort dem Thema annähern? Gibt es, analog zur CO2-Kompensation, eine Art Währung? Was kann man als Unternehmen konkret tun und wie können auch Mitarbeitende einbezogen werden? Und was hat das alles mit der Mücke zu tun?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Frauke mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 22. Folge von CEO2-neutral!
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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia