CEO2-neutral

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Unsere Reise zum nachhaltigen Unternehmen

Johann, wie geht eigentlich Energiewende?

Johann, wie geht eigentlich Energiewende?

"Das mit der Energieversorgung muss besser gehen". Zu diesem Entschluss haben Johann Schmidt Erlebnisse wie das Tschernobyl-Unglück geführt, das ihn bereits als Erstklässler prägte.

Seine persönliche Reise hat ihn schließlich zu Greenpeace Energy eG geführt, wo er als Stromeinkäufer tätig ist und bei der Entwicklung der Zukunft des Energiesystems mitwirkt. Johann sitzt also direkt an der Quelle, wenn es um Energie und darum geht, was das mit uns als Privatperson, aber auch mit uns als Firma zu tun hat.

Konkret wollten wir von Johann wissen: Inwiefern haben ihn auch seine Auslandserfahrungen geprägt? Was macht einen guten Stromversorger aus, worauf muss man achten? Wie unterscheiden sich Strom- und Energiewende? Apropos Energiewende – Wie geht das eigentlich? Welchen Beitrag können hier höhere CO2-Preise leisten? Und sind private Solaranlagen Feind oder Freund von Greenpeace Energy?

Spoiler: Der Bezug von grünem Strom ist oftmals günstiger als die Tarife der Grundversorgung. Und noch dazu ist ein Wechseln maximal einfach, während die Wirkung enorm ist – gerade bei Firmenkunden. Daher ein kleiner Aufruf: Wechselt doch einfach euren Stromanbieter beim Hören der neuen Podcast-Folge!

Seid ihr schon bei einem reinen Ökostromanbieter? Wenn nein, was hindert euch? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 17. Folge von CEO2-neutral!
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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Eva, wie geht nachhaltiges Wachstum?

Eva ist Mitgründerin von Frischepost. Das Unternehmen unterstützt als Online-Hofladen regionale Erzeuger:innen beim Vertrieb saisonaler, nachhaltiger Lebensmittel. Frisch vom Acker direkt zu Verbraucher:innen nach Hause oder ins Büro – inklusive Mehrwegsystem und Elektroflotte.

Gestartet ist Eva mit ihrer Freundin Jule Willing in Hamburg, doch längst sind weitere Städte und Regionen dazugekommen und die Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum: Die beiden Gründerinnen haben auf verschiedenen Wegen erfolgreich Kapital eingeworben, um den Rollout weiter voranzutreiben.

Wir bei PHAT CONSULTING sind glückliche Frischepost-Kund:innen, weshalb wir unbedingt mit Eva sprechen wollten. Ihr und Jule ist es gelungen, ein digitales Geschäftsmodell mit ökologischer Nachhaltigkeit zu verbinden und sich am Markt zu behaupten.

Wir wollten von Eva wissen: Was braucht es für ein nachhaltiges Geschäftsmodell? Welche Rolle spielen dabei Investor:innen? Wie schafft man es, die eigenen Werte in der Unternehmenskultur zu verankern? Und während der Expansion zu bewahren? Und wie bleibt man dem Regionalitätsanspruch bei einem deutschland- und europaweiten Rollout gerecht?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Eva mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 16. Folge von CEO2-neutral!
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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Fridel, was braucht die Wirtschaft von Morgen?

Fridtjof Detzner aka Fridel ist vielen sicherlich bekannt als Mit-Gründer von Jimdo. Eine seiner neuesten Gründungen ist Planet A Ventures: ein Investment-Unternehmen, das nachhaltige Start-ups in der Frühphase unterstützt. Und zwar solche, die zu einer Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen beitragen.

Das Besondere: Ein festangestelltes Team von Wissenschaftler:innen, um den Impact von potenziellen Ideen zu evaluieren. "Wir wollen mit Planet A beweisen, dass es sinnvoll ist, auch aus einer wissenschaftlichen Brille auf die Ideen von Start-ups zu gucken."

Was uns außerdem fasziniert, sind Fridels Reisen mit der Deutschen Welle, in dessen Rahmen 10 Folgen für die Sendung "Founders Valley“ entstanden sind. Dabei war er u.a. auch im sogenannten Suicide Belt unterwegs. "Für mich war es einfach krass, das alles erleben zu dürfen. Vieles war mir bekannt, aber natürlich habe ich jetzt einen ganz anderen Bezug, ein anderes Gefühl dazu. Dafür bin ich sehr dankbar."

Wir wollten von Fridel wissen: Was macht Planet A genau und vor allem wie? Gibt es auch Reibung zwischen Kolleginnen mit einem wissenschaftlichen bzw. einem eher business-lastigeren Hintergrund? Wie bildet das Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit nach innen ab? Was hat Fridel auf seinen Reisen für Founders Valley erlebt? Und inwiefern haben ihn diese Erlebnisse verändert?

Außerdem haben wir über die Herausforderung der CO2-Vermeidung gesprochen und darüber, welche Impulse es braucht, um ein Umdenken und Handeln auszulösen.

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Fridel mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 15. Folge von CEO2-neutral!
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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Lea, was bringen wissenschaftlich-fundierte Ziele?

Wir sind doppelt beeindruckt: Lea Fink vom "Carbon Disclosure Project" (CDP) hat es geschafft, sehr komplexe Zusammenhänge verständlich runterzubrechen. Und: Es sind vor allem auch die "Dickschiffe", große internationale Konzerne, die sich dem Programm angeschlossen haben – auch aus der Schwerindustrie.

Aber der Reihe nach: Das CDP ist eine gemeinnützige Organisation, die Unternehmen im Auftrag von Investoren dazu auffordert, ihre Umweltdaten offen zu legen. Und das bereits seit mehr als 20 Jahren und noch dazu weltweit. Damit Investoren eine bessere Datengrundlage haben, um Investmententscheidungen zu treffen.

Gemeinsam mit weiteren Organisationen hat das CDP die Science based Targets Initiative (SBTi) ins Leben gerufen, um ein Rahmenwerk zu schaffen, welches vorgibt, wie viel und wie schnell ein Unternehmen Emissionen reduzieren muss, um dazu beizutragen, die Pariser Klimaziele zu erreichen.

Wir wollten von Lea wissen: Wie können Unternehmen sich Ziele setzen? Wie bekommt man Unternehmen, insbesondere auch die aus dem Schwerindustrie-Sektor, aktiviert? Warum sollten sie sich anschließen, was sind die Haupttreiber? Wie sieht Lea in diesem Zusammenhang das Thema Greenwashing? Und was würde Lea konkret uns bei PHAT CONSULTING raten?

Spoiler: Die Warum-Frage will sich Lea eigentlich nicht stellen. Es ist ihr egal, Hauptsache die Unternehmen machen genug. Die Frage ist vielmehr: Wie kriegt man Unternehmen dazu und welche Anreize muss man schaffen, damit sie auch wirklich genug tun?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Lea mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 14. Folge von CEO2-neutral!
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Scribbles: Michael Kutzia

Anja, können Unternehmen mehr tun, als CO2 zu kompensieren?

Was kann man mit den eigenen Fähigkeiten alles bewegen? Dieser Frage ist Anja während eines Sabbaticals im Jahr 2014 nachgegangen und so führte sie ihr Weg von der Fashion- in die IT-Branche.

Mit ihrem Unternehmen "Code of Africa" hat sie nämlich eine Antwort gefunden. Das erklärte Ziel: IT-Projekte in Afrika, genauer gesagt in dem "Mini-Land" Ruanda umsetzen und dabei einen sozioökonomischen Beitrag leisten – und das zu wettbewerbsfähigen, aber dennoch fairen Preisen. "Wir kommen nicht über den Preis, sondern über die Notwendigkeit, hier vor Ort eine nachhaltige Lebensgrundlage zu schaffen."

Damit schafft das Team auch eine Brücke zwischen Deutschland und dem Arbeitsmarkt vor Ort, wo es super ausgebildete Fachkräfte gibt – eine Begebenheit, die uns im Übrigen total überrascht hat, weil wir einfach nie drüber nachgedacht haben.

Wir wollten von Anja wissen: Wie ist die Idee für Code of Africa entstanden? Wie funktioniert das Unternehmensmodell? Wie sieht die ostafrikanische Tech-Szene genau aus? Welche Chancen und Herausforderungen gibt es in der Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen? Und warum hat sich das junge Unternehmen gegen Investoren entschieden?

In dem Gespräch haben wir noch einmal einen ganz anderen Aspekt von Nachhaltigkeit betrachtet, der über das Reduzieren und Kompensieren des unternehmerischen Fußabdrucks hinausgeht. Es zeigt ganz konkret auf, wie man – insbesondere als Software-Unternehmen – auch seinen Handabdruck wirkungsvoll vergrößern kann. Zum Beispiel in Bereichen wie Diversity oder Bildung.

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Anja mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 13. Folge von CEO2-neutral!
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Jannes, wie aktiviert man Menschen?

Jannes Vahl steht für uns für das Thema Handabdruck. Er ist Serien-Gründer, ehrenamtlicher Pressesprecher bei Medical Volunteers und Vorsitzender von Nepada Wildlife e.V. und den Hamburger Clubkindern – um nur einige Ämter zu nennen. Kurz: Er ist Macher, Aktivist.

Durch seine Arbeit kennt er verschiedene Seiten: Er berät Unternehmen, engagiert sich für das Gute und setzt sich mit der Nachhaltigkeit auseinander. Und genau deshalb wollten wir von ihm wissen, wie man diese elementaren Bereiche zusammenbringt:

Was erwartet Jannes von Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit? Welche Synergien lassen sich in Bezug auf den Aktivismus schaffen? Wie aktiviert man Menschen überhaupt? Wie können Narrative dabei helfen? Und was steckt hinter seiner Neugründung "fair narrative"? Und wie aktivieren wir uns, um auch über unsere Blase hinaus zu kommunizieren – bzw. müssen wir das überhaupt?

Wir haben aus dem Gespräch mit Jannes viele neue Perspektiven und Impulse mitgenommen. Vor allem hat uns seine Art total aufgeladen und einen Energieschub geben! Wir – Meike & Nils, aber natürlich auch PHAT CONSULTING insgesamt – bleiben dran!

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Jannes mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 12. Folge von CEO2-neutral!
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Scribbles: Michael Kutzia

Was können Unternehmen aus der Forschung und Lehre lernen?

"Am Anfang sind wir ziemlich krachend gescheitert und waren einigermaßen frustriert."

Susanne Hensel-Börner ist Professorin an der HSBA Hamburg School of Business Administration. Ihren Hintergrund hat sie in den Bereichen Marketing, Sales und IT. Als Klammer hatte sie schnell die Digitalisierung gefunden, aber ihr fehlte irgendwie noch etwas. Im Jahr 2016 stieß sie dann über die SDGs auf das Thema Nachhaltigkeit und war drauf und dran, dieses an der Hochschule zu implementieren.

Doch die Zeit war noch nicht reif: "Voodoozeug", nannte manch einer alles, was mit Nachhaltigkeit in Zusammenhang mit der Digitalisierung zu tun hatte. Ein Jahr später starteten Susanne Hensel-Börner und ihr Kollege Michael Höbig einen neuen Anlauf – es klappte! Seitdem gibt es das innovative Masterprogramm MSc Digital Transformation & Sustainability.

Wir wollten von Frau Hensel-Börner wissen: Wie konnten sie die Kolleg:innen doch noch überzeugen? Welche Rolle spielen die SDGs im Rahmen des Studiengangs? Welches Potenzial steckt in der Vernetzung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit? Und welche Synergien können sich zwischen Forschung und Unternehmertum ergeben?

Außerdem haben wir erfahren: Ein Mitarbeiter von PHAT CONSULTING war tatsächlich der allererste Bewerber für den Studiengang!

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Viel Spaß bei der 11. Folge von CEO2-neutral!
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Unsere Reise zu mehr Nachhaltigkeit – Was bisher geschah ...

"Jedes Mal einen Schnaps, wenn wir das Wort Handlungsfelder gesagt haben."

Wir haben schon so oft davon gesprochen und nun wollen wir auch endlich Einblicke gewähren: In die Handlungsfelder, die wir "PHATties" definiert und in einem Manifest verewigt haben. Begleitet hat uns dabei Franziska Altenrath von TUTAKA – eine Agentur, die sich mit Nachhaltigkeitstransformation in Unternehmen beschäftigt.

Das Manifest ist eine Art Absichtserklärung, sowohl nach innen und außen, in der wir uns der Verantwortung in Punkto Nachhaltigkeit noch einmal explizit annehmen, die definierten Handlungsfelder beschreiben und transparent darstellen. Weil Franziska unser Manifest und den Prozess dahinter so gut kennt, haben wir sie gefragt, ob sie uns in dieser Jubiläumsfolge zur Manifest-Veröffentlichung nicht auch interviewen möchte. Gesagt getan und Franziska hat uns wirklich auf den Zahn gefühlt:

Und Franziska hat uns so richtig auf den Zahn gefühlt: Welche "Oh Shit"-Momente haben uns zum Thema Nachhaltigkeit geführt? Wann ist diese Motivation in den beruflichen Kontext gerutscht? Gab es ein "Desaster-Szenario", z. B. Sorgen in Richtung Greenwashing? Was hat bei der Erarbeitung des Manifests gut funktioniert und was weniger? Was raten wir anderen Organisationen? Und was sind die nächsten Schritte und Meilensteine bei PHAT?

Wir sind wohl so aufgeregt, wie bei sonst keiner Folge: Was denkt ihr über unser Manifest? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei dieser besonderen 10. Folge von CEO2-neutral!
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Juliane, wie wird die gesamte Lieferkette nachhaltig?

"Nachhaltigkeit muss nach und nach Standard werden. Dafür braucht es auch politische Impulse."

ISA-TRAESKO ist ein norddeutsches Familienunternehmen, das Schuhe und Accessoires für internationale Handelsunternehmen entwickelt und produziert. Juliane Michel verantwortet dort das Thema Nachhaltigkeit.

Ihr Job: Dafür zu sorgen, dass nachhaltige Materialien eingesetzt werden. Und das ist gar nicht so leicht: Ein Schuh besteht locker aus 25 Materialien, von denen jedes eine eigene Lieferkette hat. Also haben Juliane und ihr Team angefangen, sich in die Lieferketten ihrer Partner reinzubohren. "Es ist ein Prozess und es gibt noch also viel zu tun."

"Diesen Themen müssen sich alle Unternehmen stellen. Das ist manchmal unangenehm und das ist auch überhaupt nicht einfach und das braucht auch Zeit. Aber wie kann man das denn nicht machen?!" Weil es aber immer noch genug Unternehmen gibt, die sich mit ihren Fabriken und Produktionsbedingungen überhaupt nicht auseinandersetzen, positioniert sich das Unternehmen auch für ein Lieferkettengesetz: "Wenn wir Fabriken auslasten uns, dann haben wir auch Verantwortung für die Arbeitenden dort."

Wir wollten von Juliane wissen: Wie wird das Thema Nachhaltigkeit in der Lieferkette organisiert? Und wie an den Standorten? Wie stimmt sich das Unternehmen intern ab, sodass sich nachhaltige Standards bereits in den Einkaufsprozess eingliedern? Und wie ist ihr Blick auf Nachhaltigkeit im B2B-Kontext – reagieren die Handelspartner auf eine seitens Endverbraucher:innen gestiegene Nachfrage?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Juliane mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 9. Folge von CEO2-neutral!
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Marco, inwiefern kann Nachhaltigkeit ein Wettbewerbsvorteil sein?

"Wenn das Top-Down-Commitment fehlt, wird’s irgendwann schwierig. Dann wird’s ein Kampf gegen Windmühlen."

Marco Jekel ist bei ROSSMANN als Projektmanager Nachhaltigkeit verantwortlich für die Eigenmarken. Nachhaltigkeit ist dort kein kurzfristiger Trend, sondern Teil der Unternehmenskultur: Seit 45 Jahren engagiert sich das Unternehmen in sozialen und ökologischen Belangen. Das wird seit jeher auch vom Gründer Dirk Rossmann gelebt.

Interne Kommunikation nimmt dabei einen enormen Stellenwert ein, darüber hinaus hat jede:r Mitarbeiter:in die Eigenverantwortung, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Marco ist dabei so etwas wie ein Ideengeber und interner Berater. "Beim Thema Nachhaltigkeit gibt es kein schwarz-weiß, es ist ein Prozess." Das gilt auch für die eigenen Produkte und die Verantwortung gegenüber Konsument:innen. "Wir sind in der Bringschuld, um nachhaltigen Konsum möglich zu machen."

Wir wollten von Marco wissen: Wie ist er zur Nachhaltigkeit gekommen, was treibt ihn an? Kann Nachhaltigkeit ein profitables Geschäftsmodell sein? Wird das als Wettbewerbsvorteil genutzt oder gibt es auch Kooperationen mit anderen Produzenten und Händlern, um in Anbetracht der globalen Herausforderungen an einem Strang zu ziehen? Und ist ihm auf seinem Weg etwas begegnet, mit dem er nicht gerechnet hast?

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Marco mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 8. Folge von CEO2-neutral!
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Musik: Michael Ahlers
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