Das CEO2-neutral Corporate Sustainability Briefing (CSB) für Februar 2026 mit Alexandra Herget
Shownotes
Die Quellen zu unserem CEO2-neutral Corporate Sustainability Briefing (CSB)
📌 News im Februar 2026
- Die EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825 - das zentrale EU-Instrument gegen Greenwashing und Social Washing. Das solltet ihr wissen.
- Die EZB verschäft den Klimafokus.
- Die EFRAG-Studie zu vereinfachten ESRS: Weniger Aufwand, aber wachsende Sorge um Datenqualität.
- CBAM startet zum 01.01.2026 in die Definitivphase.
💡 Learning des Monats
Die Wirtschaft sieht Umweltrisiken als gravierend auch in den nächsten Jahren an!
Quelle: Der Global Risk Report 2026
🤖 KI & Nachhaltigkeitsmanagment
- Green AI. Dabei geht es um ökologische Effizienz in der KI selbst – also darum, den Energieverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Rechenaufwand zu reduzieren.
- Sustainable AI – im Sinne einer Lebenszyklus-Perspektive. Das beginnt bei Rohstoffen und Hardware, geht über Lieferketten und Nutzung bis hin zu E-Waste.
- Responsible AI. Das ist die Governance- und Ethikseite.
- AI for Sustainability. Hier schauen wir auf KI als Werkzeug, um Nachhaltigkeitsprobleme zu lösen.
- AI for Sustainability Management. Also der Einsatz von KI in der Organisation, um Nachhaltigkeitsziele zu planen, zu priorisieren, umzusetzen und zu überprüfen.
Unser KI Workshop für Nachhaltigkeitsexpert:innen bei PHAT CONSULTING in Hamburg am 24. April 2026. KI × Nachhaltigkeit: Praxisworkshop für Nachhaltigkeits-Manager:innen - PHAT CONSULTING Hamburg
Das Gespräch mit Alexandra haben wir am 29.01.2026 aufgezeichnet
🔗 Mehr erfahren & vernetzen:
💡 Alle Folgen des Corporate Sustainability Briefings findet ihr hier.
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📞 Oder direkt bei uns in Hamburg: 040 – 226 383 100
Der CEO2-neutral Podcast ist ein PHATes Projekt der Nachhaltigkeitsberatung PHATsustainability von PHAT CONSULTING
Viel Spaß bei der 188. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Transkript anzeigen
00:00:19: Moin und herzlich willkommen zu unserem Podcast CEO2 Neutral. Und wir sind wieder in unserem
00:00:24: kleinen Side Track, dem Corporate Sustainability Briefing, jetzt hier Ende Januar. Und mit mir
00:00:31: wie immer, meine liebe Kollegin Alex. Alex, wie geht's? Mir geht's super. Wir hatten gerade
00:00:35: unser Meetup, Sustainability, KI und Data Meetup und ich bin noch ganz beflügelt. Ganz schön.
00:00:42: ist aber Hammer. Müssen wir uns vielleicht noch mal bei einem der nächsten Briefings oder so
00:00:46: nochmal Zeit für nehmen und Wir sitzen in einem Raum zusammen. Das hatten wir auch noch nicht
00:00:50: beim Podcast. 20 Folgen Corporate Sustainability Briefing und wir haben es geschafft. Endlich
00:00:57: ist auch cool. Ist irgendwie auch anders. Also man ist sich einfach faktisch näher. Genau,
00:01:03: berichte uns doch mal die News des Monats oder der letzten Wochen. Genau, ich habe mal gesagt
00:01:08: die News der letzten sechs Wochen, weil wir auch die News für Dezember ausgeblendet hatten.
00:01:13: Wir hatten ja unsere Special-Folge mit den Hot Topics. Ihr erinnert euch und deswegen habe
00:01:17: ich ein bisschen den Rahmen ein bisschen größer gesetzt und wir starten die News mit der EMPKO-Richtlinie,
00:01:25: das zentrale EU-Instrument gegen Greenwashing und Socialwashing. Und hier wurde in Deutschland
00:01:31: die Umsetzung am 19.12.25 gesetzlich beschlossen, oui oui, und angewendet wird die EMPKO ab September
00:01:39: 26, unabhängig davon, was aus der separaten Greenclaims-Direktive jetzt wird. Und was
00:01:47: ist die EMKO? Die EMKO ergänzt die Blacklist unlauterer Praktiken, unter anderem um Verbote
00:01:54: für Waageclaims wie klimaneutral, umweltfreundlich, grün, wenn dafür keine belastbaren Belege vorliegen
00:02:00: und schränkt eigene Umweltlabels stark ein. Also man darf nur noch mit transparenten, zertifizierten
00:02:07: Prüferfahren so Umweltlabels veröffentlichen und zusätzlich werden Zukunftsversprechen wie
00:02:13: Klimaneutrales 2030 oder sowas. Zwischenziele, Reduktionspläne und externe Prüfbarkeit geknüpft.
00:02:22: Schon ein wichtiger Schritt. Und ich glaube, da müssen wir jetzt manche nochmal ihre Produktclaims
00:02:27: und Feldach-Webseiten überprüfen, oder? Auf jeden Fall. Ja. Weiter geht's mit der Europäischen
00:02:32: Zentralbank und die verschärft ihren Klimafokus. Wir haben ja schon in anderen Folgen über die
00:02:37: EZB gesprochen und jetzt gibt es dann noch eine weitere Schärfung. Mehr Aufsicht zu physischen
00:02:44: Risiken und zu Transitionsplänen der Banken, die ja wiederum, wenn man aus der Corporate
00:02:49: Sustainability Welt kommt, das wieder an ihre Kunden geben. Also habt ihr einen Transitionsplan,
00:02:56: ist die Frage, die da kommt, sobald man einen Kritik dran fragt. Und die Europäische Zentralbank
00:03:02: will ihre Arbeit zu Klima- und Naturrisiken weiter ausbauen und kündigt an, künftig noch
00:03:07: intensiver zu beobachten, wie stark physische Klimarisiken, zum Beispiel Extremwetterereignisse,
00:03:13: Wirtschaft und Finanzsysteme treffen und wie belastbar diese Transitionspläne der Banken
00:03:19: sind. Das finde ich schon richtig spannend. Warum kommt das denn jetzt? Denn die EZB hat
00:03:25: ihren Climate- und Natureplan 24-25 abgeschlossen und berichtet, dass sie diese Risiken bereits
00:03:35: stärker in ihrer täglichen Arbeit integrieren. Zum Beispiel, hatte ich ja schon gesagt, bei
00:03:41: der Bankenaufsicht, aber auch im Management des eigenen Portfolios und der Operation.
00:03:46: Das werden die News des Monats Number 2. So, jetzt kommen wir zu Nummer 3. Wir haben heute
00:03:54: vier Neuigkeiten und zwar kein Corporate Sustainability Briefing ohne die F-Frag. Unsere besten Freunde.
00:04:03: Genau, die haben eine Studie veröffentlicht und zwar zu den vereinfachten ISAS. Und das
00:04:09: ist eine Cost-Benefit-Analyse, die verlinken wir natürlich auch in den Show Notes zu den
00:04:14: geplanten vereinfachten ISRS-Standard. Und die besagt diese Analyse, dass Unternehmen – Surprise!
00:04:21: – spürbare Entlastungen erfahren haben. Aber Kapitalmarktakteure fürchten Qualitätsverlust
00:04:29: und das überrascht uns natürlich auch nicht. Die verpflichtenden Datenpunkte sind ja so
00:04:34: um 60 Prozent gesunken. Und die EFRAG schätzt diese Einsparungen, das ist echt krass, zwischen
00:04:43: 3,7 und 4,7 Milliarden Euro ein. Also, dass du einfach so viel Geld einsparst durch die
00:04:48: Einsparung dieser Erhebungen. Aber gleichzeitig erwarten 55 Prozent der Nutzer und bei Investoren
00:04:55: dann ist es sogar fast 70 Prozent eine schlechtere Datenqualität. Vor allem wegen der geringen
00:05:02: Vergleichbarkeit und weniger entscheidungsrelevanten Umwelt- und Klimadaten. Und das ist ja die
00:05:09: krasse Krux und auch der Schö an dieser Vereinfachung, dass wir haben es ja eigentlich geschaffen,
00:05:17: um Vergleichbarkeit zu schaffen und auch Entscheidungen einfacher zu machen, in nachhaltigere Praktiken
00:05:25: unternehmen zu investieren. Und jetzt sieht man schon, durch diese Vereinfachung gibt es
00:05:29: da eine erhöht das Risiko, dass das nicht erfolgen wird. Ja und dann muss man auch Kritikern wieder
00:05:37: so bisschen recht geben am Ende des Tages. Fall. Ja und dann noch all wirklich all kurz und
00:05:43: knapp. Die C-Bahn startet jetzt in die Definitivphase. Also ab dem 1. Januar 26 stellt die EU von
00:05:50: Übergangsreporting auf das operative Regime um. Also in die Zulassungs- und Umsetzungsprozesse.
00:05:57: Und die Kommission meldet hier schon wirklich hohe Aktivitäten rund um Registrierungen und
00:06:02: Anträge beim Carbon Border Adjustment Mechanism. Ja, jetzt kommt mein Learning des Monats und
00:06:09: ich glaube, das habe ich hier schon bei FED echt jedem mitgeteilt. Ich war wirklich so
00:06:14: geflasht. Es gibt den Global Risk Report 2026, der wird immer veröffentlicht gleichzeitig
00:06:21: zum World Economic Forum, welches ja diesen Monat stattgefunden hat in Davos. und erfasst
00:06:27: die globale Lage als von Unsicherheit geprägt zusammen. Das überrascht nicht so wirklich.
00:06:33: Und stürzt sich dabei auf diese Survey mit über 1300 Expertinnen. Da sind dann einfach sozusagen
00:06:42: die Menschen drin in dieser Umfrage, am Ende auch entscheiden, wie und wohin die Welt hinsteuert.
00:06:49: Und betrachtet werden Risiken über den Zeithorizont zwei Jahre, also was passiert in zwei Jahren
00:06:55: und was passiert in zehn Jahren oder wie schätzt du dieses Thema ein. Und in dem Risikoreport
00:07:02: 26 sieht man, dass Unsicherheit auf jeden Fall dominiert. Also wir haben oben Geo-Economic
00:07:08: Confrontation und dann Main Information and Disinformation und Society. Polarisation so
00:07:13: als die drei Hot Topics. Guckt man aber dann in zehn Jahren, bewegt, was bewegen diese 1300
00:07:20: Führungsmenschen, sieht man Extreme Weather Events, Biodiversity Laws and Incosystem Collapse
00:07:27: und Critical Change to Earth Systems. Umwelt. Das ist alles Umwelt. Und die Liste, also die
00:07:34: eine Grafik zeigt die zehn Risiken. Es gibt da noch eine ausführlichere Grafik mit noch
00:07:39: mehr Risiken. Aber in der Grafik für zwei Jahre sind nur zwei grüne Felder und in zehn Jahren
00:07:46: ist die Hälfte Umwelt- und Klimathemen. Also was wollen wir damit sagen? Umwelt bleibt langfristig
00:07:53: am gravierensten. Also diese Führungskräfte schätzen einfach, ja, extreme weather events
00:08:02: als das Top-Risiko langfristig ein und ja, rund drei Viertel bewerten den Umweltausblick über
00:08:09: zehn Jahre als turbulent-sturmisch. Das wiederum ist dann kein Wunder, dass das World Economic
00:08:19: Forum eine zentrale Diskussion explizit als Prosperity Within Planetary Boundaries gebraamt
00:08:26: hat, was ich echt überraschend fand, dass sie mit diesem Begriff der planetaren Grenzen arbeiten.
00:08:32: Genau, weil dann wird halt Natur der Planet nicht nur als Nice to have, sondern als Laienplanke
00:08:38: für Wachstumserzählungen und das auf dem Forum für Wirtschaftsentscheiderinnen. Mein Learning
00:08:44: des Monats und den Bericht, den verlinken wir natürlich auch. Ja, mega spannend und genau,
00:08:50: die Konsequenz müsste ja eigentlich sein, dass wir es ins Jetzt holen, weil gerade Umwelt
00:08:54: und Klima ist ja nicht so, wir stellen jetzt was um und in zwei Wochen haben wir den Effekt.
00:08:58: Ja. gibt aber leider wieder wichtigere, dringendere Themen, die uns da jetzt reingrätschen. Ja,
00:09:10: unsere neue Kategorie steht wieder an. Alex, ja auch passend zu unserem heutigen Event,
00:09:15: das wir hier hatten, KI und Nachhaltigkeitsmanagement. Genau, also für alle, die jetzt das High und
00:09:21: Low vermissen, keine Sorge. Wir werden es auch ab und an mal wieder führen. Ich habe jetzt
00:09:28: in dieser Folge einfach darauf verzichtet, weil ich wollte ein bisschen mehr Zeit haben für
00:09:31: unsere neue Kategorie. Und das ist ja KI und Nachhaltigkeitsmanagement. über diese Kategorie
00:09:37: haben wir bisschen gesprochen und haben einfach gesagt, ja, die muss jetzt hier rein. Und in
00:09:42: dieser ersten Ausgabe möchte ich erstmal kurz einordnen, über welche Felder wir den kommenden
00:09:49: Monaten sprechen könnten, sollten, wollen. Und da freuen wir uns natürlich auch von euch,
00:09:55: liebe Hörerinnen, nochmal zu hören, was interessiert euch denn da am allermeisten oder wo brennt
00:09:59: es gerade? Und das haben wir mal so klassifiziert in, ich weiß gar nicht, ich glaube vier Themenbereiche.
00:10:07: Und zwar das erste ist Green AI. Dabei geht es um ökologische Effizienz in der KI selbst,
00:10:13: also darum, den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und den Rechenaufwand zu reduzieren. Praktisch
00:10:19: heißt das kleinere Modelle, effizienteres Training, optimierte Inferenz, also wie du die KI nutzt
00:10:24: und auch ein bewusster Umgang mit den Rechenzentrumskapazitäten. Dann zweitens Sustainable AI. Das ist dann
00:10:32: im Sinne einer Lebenszyklusperspektive. Das beginnt also bei den Rohstoffen und Hardware,
00:10:37: geht über die Lieferkette und Nutze bis hin zum E-Waste. was kostet KI nicht nur im Betrieb,
00:10:43: sondern auch über ihren gesamten Footprint. Eine sehr spannende Betrachtung. Drittens,
00:10:49: Response with AI. Das ist die Governance- und Ethikseite. Also Transparenz, Rechenschaftspflicht,
00:10:55: Bias, Vermeidung, auch Datenschutz, Sicherheit, regulatorische Anforderungen. Also unter anderem
00:11:00: der EU-AI-Act. Aber auch, genau, KI kann halt nicht nur leistungsfähig sein, sondern sollte
00:11:06: auch verantwortungsvoll eingesetzt werden. Und viertens, AI for Sustainability. Hier schauen
00:11:13: wir auf KI als Werkzeug, um Nachhaltigkeitsprobleme zu lösen. Wir hatten gerade super spannende
00:11:19: Beispiele dafür, zum Beispiel unter anderem im Flottenmanagement und auch die Folge mit
00:11:23: Frauke Fischer. Hier im Podcast geht ja genau darum. genau, Optimierung von Stromnetzen,
00:11:31: bessere Prognosen für Extremwetter, effizientere Kreislaufwirtschaft, das sind so die Anwendungen,
00:11:35: bei denen KI echten Impact haben kann. Ah, fünf Themen hatte ich, sorry. Und der ist tatsächlich
00:11:41: für uns sehr spannend und relevant. Und zwar AI for Sustainability Management, also der
00:11:48: Einsatz von KI in der Organisation, um Nachhaltigkeitsziele zu planen, priorisieren, umzusetzen und zu
00:11:54: prüfen. Da geht es also um ESG-Data, Materialität, Maßnahmensteuerung, bis hin zum natürlich auch
00:12:01: Reporting und Audit-Fähigkeit. Das heißt, das werden so die Themenblöcke, die wir immer mal
00:12:07: wieder betrachten werden, wo wir Beispiele reinbringen werden, spannende Use-Cases zeigen werden,
00:12:13: um auch da hingehend uns selbst aufzuschlauen. Das ist ja immer so mein Anspruch. Hier meine
00:12:18: Lernkurve auch anzugucken und natürlich auch die von unseren treuen Zuhörerinnen. Dann noch
00:12:25: ein ganz kleiner Werbeblock, innerhalb dieser Kategorie. Wir werden einen ersten Praxisworkshop
00:12:31: für Nachhaltigkeitsmanagerinnen durchführen am 24. April hier in Hamburg zum Thema KI und
00:12:37: Nachhaltigkeit. Und wen das interessiert, den verlinken wir auch nochmal diesem Workshop
00:12:41: in den Show Notes. Negerspannend, freue mich auf jeden Fall jetzt schon drauf und da kann
00:12:45: man schon von heute auch wieder so viele Erkenntnisse reinpacken und so, Also ich freue mich drauf
00:12:50: und danke wie immer, Annex, für deine hervorragende Aufbereitung und ich freue mich aufs nächste
00:12:56: Mal. Voll, ich auch. Also eine Erkenntnis, die heute will machen, ganz kurz, ganz spannend
00:13:03: war nicht nur, für was ist die Nachhaltigkeitsabteilung und die CSO, der CSO verantwortlich, sondern
00:13:11: auch Wo grenze ich mich in diesem ganzen KI-Thema ab? Also das war so einer meiner Learnings
00:13:17: von heute. Nee, ich bin halt nicht dafür verantwortlich, jetzt die Response-WRI-Strategie umzusetzen,
00:13:26: sondern ich kann gerne mit im Komitee sitzen, aber den Hut ziehe ich mir jetzt nicht auch
00:13:31: noch auf. auch sozusagen, ich würde ja gerne KI nutzen, aber dafür brauche ich erstmal valide
00:13:38: Daten, sprich Bereiche. Bevor ihr das nicht auf die Kette bekommt, fasse ich das KI-Modell
00:13:44: nicht an. Und das fand ich echt super spannend. Da waren wir beide in der Diskussionsrunde.
00:13:50: war danach auch total und was ich auch cool fand, dass eine Teilnehmerin das heute auch
00:13:54: dann wieder so schön positiv geframt hat durch diesen KI-Hype, den wir gerade haben, fangen
00:13:59: jetzt auch die Fachbereiche an, sich zu digitalisieren, an ihre Prozesse zu gehen. Und das hilft auch
00:14:05: wieder den Nachhaltigkeitsmanager in, weil sie endlich, muss man ja in vielen Fällen sagen,
00:14:09: verlässliche Daten bekommen und dann aber auch zu sagen, ich kann das nicht aktiv mitgestalten,
00:14:15: aber ich schaue gerne immer mal wieder rein, ich gebe auch den Impuls, was ich brauche.
00:14:19: Aber wie geil, dass die Fachabteilungen das jetzt selber machen. Das hatte ich, ich meine,
00:14:23: wir machen das tagtäglich in unserer Beratung. Also wir digitalisieren Fachbereiche und führen
00:14:28: da auch Automatisierung und KI ein. Ich habe es bis jetzt nicht geschnallt, diesen Bezug
00:14:33: zum Nachhaltigkeitsmanagement herzustellen. Also das war für mich nochmal so richtig, ja
00:14:37: klar, also wie cool. dass du viel auslösen kannst innerhalb von so einer Organisation.
00:14:44: Und der Hype ist ja auch so ein bisschen so ein Corona-Moment, muss man auch sagen. Also
00:14:48: jetzt müsst ihr halt raden und zwar so schnell wie möglich. Richtig cool. An die HörerInnen
00:14:55: bis zur nächsten Folge und da freuen wir uns auch schon drauf.