CEO2-neutral

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Unsere Reise zum nachhaltigen Unternehmen

Was erwarten FFF eigentlich von Unternehmen?

Was erwarten FFF eigentlich von Unternehmen?

"Was der Wirtschaft am meisten schaden wird, ist KEIN Klimaschutz."

Annika Rittmann & Florian König sind zwei der Köpfe, die bei Fridays For Future in Hamburg und auf Bundesebene aktiv sind. Und das neben Abi und Studium. Nils kennt die beiden schon seit Anfang 2019 und auch PHAT versucht die Bewegung zu unterstützen, wo es geht.

In diesen knapp zwei Jahren ist ziemlich viel passiert – innerhalb kürzester Zeit hat das Thema Klimaschutz den notwendigen Schub bekommen, um öffentlichkeitswirksam diskutiert zu werden.

Aus der Perspektive von Annika & Florian gibt es schon viel Bewegung seitens der Gesellschaft und auch von Unternehmen. "Wer gerade blockiert, ist die Politik". Die bisher beschlossenen Maßnahmen werden der Dringlichkeit der Klimakrise bei Weitem nicht gerecht. "Wir brauchen ein Umdenken und einen Wandel, um bis 2035 klimaneutral zu wirtschaften. Und es ist aus Unternehmenssicht besser schon jetzt darüber nachzudenken, denn die politischen Regelungen werden kommen."

Wir wollten von den beiden wissen: Was bringt Menschen dazu, sich mit so einem enormen Einsatz zu engagieren? Welchen Eindruck hat Florian in Davos von der Wirtschaft gewonnen? Was erwarten FFF von Unternehmen oder anders gefragt: Wie können Unternehmen FFF unterstützen? Was können wir zum Thema Selbstorganisation von FFF lernen, die im Kern ja wie eine Firma funktionieren? Und nicht zuletzt: Wie geht die Bewegung mit Frust, Druck oder gar Burn-out-Symptomen um?

Achtung, Spoiler: Wir sind nachhaltig beeindruckt aus dem Gespräch gegangen! Wahnsinn, mit welcher Energie die beiden, aber natürlich auch die gesamte Bewegung für eine klimakompatible, nachhaltige Zukunft einstehen! Sicher ist: Das war definitiv nicht das letzte Mal, dass wir mit FFF gesprochen haben!

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Annika & Florian mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 7. Folge von CEO2-neutral!

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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Dirk, was können wir von einer grünen Bank lernen?

"Auch bei uns als Nachhaltigkeitsbank gibt es Dinge, die wir verbessern müssen."

Dirk ist mittlerweile seit 30 Jahren bei der GLS Bank, deren Anspruch es ist, keine Geheimnisse zu haben und Dinge zu gestalten. Die Bank selbst gibt es schon seit 45 Jahren und war die erste Ökobank weltweit.

Transparenz ist dort das allerhöchste Gut: Alles, was die Bank macht – jeder Euro, der investiert wird –, kann von außen nachvollzogen werden. Und das schauen sich die Kund:innen der GLS auch ganz genau an. "Der Austausch über diese Inhalte ist uns sehr wichtig, es ist ein ständiger Lernprozess für alle Beteiligten." Denn auch eine grüne, nachhaltige Bank wie die GLS ist nicht perfekt. "Auch wir haben unsere eigenen Baustellen. Auch das muss natürlich transparent gemacht und in die Öffentlichkeit getragen werden."

Wir wollten von Dirk wissen: Wie hat ihn sein Weg zur Nachhaltigkeit und schließlich zur GLS geführt? Welche Chancen und Risiken sieht er fürs Klima, bedingt durch die besondere Situation in diesem Jahr? Und welche Wirkung erzielt eine Geldanlage bei einer Nachhaltigkeitsbank überhaupt? Sehr spannend für Unternehmen in diesem Zusammenhang: die 1,5-Grad-Kompatibilität! Eine Orientierungshilfe, um nachzuvollziehen, welches Grad-Ziel in einer Firma oder Betrieb insgesamt bzw. mit einer Investition verfolgt wird.

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Dirk mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 6. Folge von CEO2-neutral!

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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Boris, was können wir von nachhaltigen Start-ups lernen?

Boris hat Wirtschaftsingenieurwesen studiert und war dann erstmal ganz klassisch in der Konzernwelt unterwegs. Bis er alles hingeworfen hat, um nochmal etwas ganz Neues zu machen.

Seinen Wunsch, wirtschaftliches Denken mit sozialem Engagement zu verknüpfen, konnte er sich dann erfüllen: Zusammen mit Jose Saldana hat er den Impact Hub Hamburg gegründet – ein weltweites Co-Working-Konzept mit der Besonderheit, dass Gründer:innen und Unternehmer:innen von einem Team in verschiedenen Fragestellungen rund um das Thema Social Entrepreneurship unterstützt werden.

Somit ist Boris ganz nah an Unternehmen dran, die von Grund auf "grün" gedacht sind. Wir wollten von ihm wissen: Finden auch gestandene Unternehmen, die noch ganz am Anfang der Nachhaltigkeitsreise stehen, im Impact Hub Unterstützung? Gibt es Formate, um gemeinsam an dem Thema "Purpose" zu arbeiten? Oder die "17 SDGs" ins unternehmerische Handeln zu integrieren? Und wie organisiert der Hub das Thema Nachhaltigkeit eigentlich bei sich selbst?

Außerdem hat er uns von "Intrapreneuren" erzählt – Mitarbeiter:innen, die angestellt sind und die ein Unternehmen von innen heraus verändern möchten. Und von der Königsdisziplin "Impact Measurement": Klare KPIs, um in der Retrospektive bestimmen zu können, ob und inwiefern ein Impact erzielt werden konnte. Mega spannend, finden wir!

Was nehmt ihr aus dem Gespräch mit Boris mit? Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 5. Folge von CEO2-neutral!

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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Arved, was müssen Unternehmen jetzt tun?

"Die größte Gefahr besteht darin zu glauben, dass jemand anderes das Problem lösen wird."

Arved hat bei PHAT CONSULTING schon so einige Fans: Er ist der erste Mensch, der sowohl den Nord- als auch Südpol innerhalb eines Jahres zu Fuß erreicht hat. Bei internen Veranstaltungen hat er uns schon viel von seinen Expeditionen erzählt.

Über die Jahre erlebte er so die Veränderungen in der Natur – bedingt durch den Klimawandel – mit eigenen Augen. Gleichzeitig hat er im Rahmen seiner Expeditionen aber auch Lösungen für ein gesellschaftspolitisches und wirtschaftliches Umdenken gefunden.

Davon handelt auch sein neues Buch "Das Eis schmilzt – Klimaschutz und Wirtschaft neu denken". Das haben wir zum Anlass genommen, um genauer nachzufragen: Wie ernst ist es wirklich? Was kann und sollte jede:r tun? Was ist sein Appell an die Wirtschaft oder anders gefragt: Was wünscht sich Arved von Unternehmen wie uns?

Wir nehmen einige Aspekte aus dem Gespräch mit Arved mit – wie immer, fassen wir das ganz kurz in einer Retro am Ende der Podcast-Folge zusammen. Welche Einblicke haben euch zum Nachdenken gebracht und motivieren euch zum Handeln?

Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 4. Folge von CEO2-neutral!

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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia

Suntke, was hat es mit dem Manifest für Nachhaltigkeit auf sich?

Kopf & Steine ist wahrscheinlich nur wenigen ein Begriff, das MS Dockville Festival dürfte da durchaus bekannter sein: Die Hamburger Projektagentur steht hinter großen und namenhaften Veranstaltungen, wie dem Dockville-Festival, Spektrum oder Vogelball. Sunkte verantwortet dort die Leitung des Projektmanagements sowie die Organisationsentwicklung.

Im letzten Jahr hat das Team einen Prozess in Gang gesetzt, um die Organisation und Durchführung von Großveranstaltungen umzukrempeln – die ja erstmal alles andere als nachhaltig sind. Dazu haben die Kolleg:innen gemeinsam ein Manifest entwickelt, das alle relevanten Bereiche abbildet, in denen das Unternehmen nachhaltiger und klimaneutral – im besten Falle sogar klimapositiv – agieren will.

Wir kennen Suntke schon länger und waren von Anfang an riesige Fans des Manifests – weshalb wir die Idee auch direkt geklaut haben und das Thema Nachhaltigkeit nun in sieben Handlungsfeldern bei PHAT CONSULTING treiben.

Wir wollten von Suntke wissen: Was hat es ganz konkret mit dem Nachhaltigkeitsmanifest bei Kopf & Steine auf sich? Wie ist es entstanden? Wird das dort verankerte auch gelebt? Wie ist die Umsetzung organisiert? Gibt es konkrete Ziele und wenn ja, wie werden sie nachgehalten? Und wie sieht so ein grünes Festival eigentlich genau aus?

Was sagt ihr zur Idee eines Nachhaltigkeitsmanifests? Welche Erkenntnis nehmt ihr für euch mit?

Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Viel Spaß bei der 3. Folge von CEO2-neutral!

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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia von PHAT CONSULTING

Mimi, warum lohnt es sich, andere Wege zu gehen?

Es geht los: Mimi Sewalski macht den Anfang bei CEO2-neutral!

„Es reicht nicht, Ziele nur aufzuschreiben. Wir müssen dahin kommen, dass wir mehr umsetzen und auch schneller.“, sagt sie im Gespräch.

Mimi ist Geschäftsführerin bei Avocadostore in Hamburg. Das Unternehmen ist schon 10 Jahre alt und von Grund auf grün gedacht. Neben Produkten aus den Bereichen Fashion & Lifestyle bietet der Online-Marktplatz inzwischen auch allerhand Inspiration und Alltagstipps für ein rundum nachhaltiges Leben.

In dieser Folge erzählt uns Mimi von den zehn Nachhaltigkeitskriterien, die seit dem Start 2010 unverändert für Transparenz bei Kund:innen sorgen. Gleichzeitig lernen Mimi und die Kolleg:innen bei Avocadostore auch immer wieder dazu und arbeiten mit viel Ehrgeiz daran, den Marktplatz kontinuierlich zu verbessern – für eine nachhaltige, faire und grünere Welt.

Wir wollten von Mimi wissen: Wie ist sie persönlich zur Nachhaltigkeit gekommen und wie führte sie ihr Weg überhaupt zum Avocadostore? Wie nachhaltig ist das Unternehmen hinter den Kulissen? Ist Nachhaltigkeit schwarz-weiß? Wo fängt diese – beruflich als auch privat – an, wo hört sie auf? Welche Tipps hat Mimi für Unternehmen, um nachhaltiger zu werden oder überhaupt erstmal anzufangen? Und welche Möglichkeiten sieht sie, um noch stärker in den Austausch mit anderen Unternehmen zu kommen?

Erfahrt in unserer kurzen Retro am Ende, welche möglichen Ansatzpunkte – Puzzlestücke – wir mitnehmen, um sie bei uns im Unternehmen, bei PHAT CONSULTING GmbH auszuprobieren.

Freut euch auf 39 inspirierende Minuten und dann schreibt uns bei LinkedIn in den Kommentaren zur Folge: Was war für euch eine spannende (neue) Erkenntnis? Welches Puzzlestück nehmt ihr für euch mit?

Wir freuen uns auf den Austausch: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/

Nun erstmal viel Spaß bei der 2. Folge von CEO2-neutral!

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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia von PHAT CONSULTING

Meike & Nils über den Podcast CEO2-neutral

In der 1. Folge unseres Podcast CEO2-neutral sprechen wir – Meike & Nils – über die Hintergründe zum Podcast und unsere persönliche Motivation.

Denn wir PHATties sind schon vor einiger Zeit die Reise zu einem nachhaltigeren Unternehmen angetreten: In den letzten 10 Jahren haben wir sehr viel gelernt und ausprobiert. Manches hat sich bewährt, anderes wurde verworfen. Wir haben sehr viel gegeben – und enorm viel zurückbekommen. Auch wirtschaftlich. So hat sich ein Reisekoffer voll mit Erfahrungen und Antworten angesammelt.

Gleichzeitig sind noch viele Fragen offen und wir wissen: Wir sind noch lange nicht am Ziel. Es gibt eben keine einfach und nicht DIE eine Lösung. Aber das Rad muss auch nicht immer neu erfunden werden. Viele Ansätze und Ideen sind schon da. Und die wollen wir in unserem Gesprächen mit erfolgreichen Gründer:innen, Vordenker:innen sowie Nachhaltigkeits- und Klima-Expert:innen finden und unseren Koffer weiter füllen – Auf welchem Teil der Reise seid andere Unternehmen gerade? Wohin sollte man besser nicht abbiegen? Und wo ist es besonders aufregend?

Genauso wollen wir auch unsere Erfahrungen mit euch teilen. Die Klimakrise wartet einfach nicht und es wäre gut, wenn wir uns möglichst schnell unserem gemeinsamen Ziel nähern. Und genau hierbei soll der Podcast als Inspirationsquelle unterstützen, damit auch ihr eure Reise zu mehr Nachhaltigkeit planen, gestalten und weiterentwickeln könnt.

Viel Spaß bei Folge 1 von CEO2-neutral!

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Musik: Michael Ahlers
Scribbles: Michael Kutzia von PHAT CONSULTING